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Campeche
ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates
und liegt an der Westküste der Halbinsel
Yucatáns. Mit etwa 260.000 Einwohnern
ist sie die älteste spanische Stadt der
Halbinsel. Nachdem Francisco de Montejo
1540 die Stadt gründete, wurden in den
Folgejahren der Hafen durch hohe Mauern und
Basionen geschützt.
Wurde Campeche in bisher nicht besonders viel
vom Tourismus aufgesucht, so ändert sich
das zunehmend. Es sind insbesondere die Maya-Stätten,
die auf dem Weg vom etwa 2h (über die Schnellstraße
MEX 180) entfernten Mérida
liegen, die von hieraus leicht zu erreichen
sind. So hat Campeche inzwischen auch einige,
z.T. auch hübsche Hotels. |
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Zu den Zielen in der Umgebung gehören
die Maya-Stätte Etzná.
Wer auf dem Weg zurück nach Mérida
noch weitere Maya-Stätten von Bedeutung besichtigen
möchte, sollte die Bundesstraße 261 Richtung
Norden nehmen (nicht die Schnellstraße MEX
180). Von hieraus stößt man dann auf
Sayil, Labná,
Kabah und Uxmal
(Uxmal besser über die Schnellstraße
zu erreichen).
Campeche besitzt zwei Museen. Zum einen das Museo
Arqueológico, das in einer Festung
Fundstücke von Maya-Ausgrabungen enthält.
Zum anderen das Museo de Historia
mit Modellbauten von Festungen, Waffen und ähnlichem.
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