|
|
|
|
| |
|
|
Xpujil
|
 |
|
| |
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
Die Ausgrabungsstätte
Xpujil liegt direkt an der Carretera
Federal MEX 186, die von Francisco
Escarcega nach Chetumal
führt, und nur knapp 1,5 km entfernt
von der gleichnamigen Stadt Xpujil.
Xpujil, das sich im typischen Río-Bec-Stil
zeigt, besteht aus einem Gebäudekomplex
(Struktur I) mit drei steilen
Türmen, die in Form eines
Dreiecks angeordnet sind. Alles zusammen steht
auf einer erhöhten Platform,
die über eine kleine breite Treppe zugänglich
ist. Die Treppen der drei Türme zu ihrer
jeweiligen Frontseite sind sog. Scheintreppen,
d.h. sie sind nicht besteigbar. Sie trugen
ehemalig jeweils drei sehr große Masken
des Regengotttes Chaac trugen.
|
 |
 |
Ebenfalls
auf der Plattform befindet sich ein flaches
Gebäude, das quasi die drei
Türme miteinander verbindet. Dieses
Gebäude hatte zur Frontseite hin
drei Eingänge, zur
Seite hin jeweils einen Eingang, mit zwei
weiteren Türöffnungen. Besonders
beeindruckend muß der Fries
ursprünglich gewesen sein, der drei
große Masken des Regengottes
Chaac trug, ähnlich, wie
sie heute noch an der Rückseite des
mittleren Turms zu sehen ist.
Auf der Zeichnung, die 1943 von Tatiana
Proskouriakoff durch Ruppert &
Denison veröffentlicht wurde, ist
die ursprüngliche Darstellung des
Fries noch gut zu erkennen.
|
|
|
| |
|
| |
|
|
|
|
|
|
|